Beitrag zum Generationenmanagement bei katek

katek führt Altersteilzeit-Modell ein

Generationen-Management
Generationen-Management: Wenn ältere Mitarbeiter die Altersteilzeit-Regelung nutzen, kommen jüngere früher in die Verantwortung. (Foto: Dr. Zensen)

im Zuge eines aktiven Generationenmanagements wird die katek GmbH ein Altersteilzeit-Modell einführen. Durch Altersteilzeit soll älteren Arbeitnehmern ein optimierter Übergang vom Erwerbsleben in die Altersrente ermöglicht werden. So kann sich jeder individuell überlegen, ob das Angebot zur Reduzierung der Arbeitszeit finanziell und zeitlich für seine Lebensplanung attraktiv ist.

Grundsätzlich gilt die Vertragsfreiheit. Eine Altersteilzeit-Regelung kann nur auf freiwilliger Basis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu Stande kommen. In der Praxis wird dies über den Betriebsrat in Form einer Betriebsvereinbarung festgelegt.

Bisher hat sich die Bundesagentur für Arbeit durch finanzielle Zuschüsse an den Kosten an der Altersteilzeit beteiligt. Diese Förderung ist jedoch für neue Altersteilzeitangebote ersatzlos entfallen. Das Unternehmen muss seither die Kosten für den in Freistellung befindlichen Arbeitnehmer voll tragen. Da meist Arbeitsstellen nachbesetzt werden, entsteht für das Unternehmen eine Doppelbelastung.

katek hat sich bewusst für die Einführung einer Altersteilzeit-Regelung entschieden, um auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu reagieren und um die nachfolgenden Generationen  frühzeitig auf neue Aufgaben vorbereiten zu können. Wir sind überzeugt, dass von dieser Regelung alle profitieren.

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