Katek startet Testreihe mit hochzuverlässiger und hochtemperaturbeständiger Lotpaste

Erste Ergebnisse sehr vielversprechend

Auch die Erstellung und Analyse von Schliffbildern zählt zum Repertoire des Katek-Prozesslabors. Wie hier zu sehen, zeigte INNOLOT bei den ersten Tests im Reflow-Bereicheine sehr hohe Lötqualität.

Grassau. Der Chiemgauer Elektronik-Dienstleister Katek führt eine Testreihe zum Einsatz einer hochzuverlässigen und hochtemperaturbeständigen Lotpaste durch: derINNOLOT LF318 von Henkel. Die bleifreie 6-Stoff-Legierung kann bei gleichem Lötprofil wie die gängigen SAC-Lotpasten verarbeitet werden und lässt Einsatztemperaturen von bis zu 150° C sowie starke Temperaturwechsel zu. Beste Voraussetzungen also für den Einsatz in der Automobil- oder Industrie-Elektronik. Die ersten Ergebnisse aus dem Katek-Prozesslabor sind vielversprechend – und das Flussmittelsystem kennen die Experten auch schon.

„Die ersten Tests im Reflow-Bereich zeigen, dass wir für die Einführung von INNOLOT gut vorbereitet sind “, so ein Spezialist aus dem Katek-Prozesslabor. „Viele Details, wie etwa die Druck- und Reflow-Eigenschaften oder die Verträglichkeit mit dem Schutzlack-System bleiben gleich.“ Grund dafür: Das von Henkel in der Paste verwendete Flussmittelsystem ist das selbe,das Katek schon zuvor durch eine aufwändige Validierung als sehr prozesssicher identifiziert hatte und seitdem verwendet. Vor der endgültigen Beurteilung muss INNOLOT aber noch eine Reihe von Tests bestehen – von der Schliffbild-Analyse bis zur Röngtenaufnahme. Außerdem werden weitere Prozessschritte untersucht, wie etwa das Verhalten beim Selektiv- oder Handlöten. Die Ergebnisse werden im Herbst erwartet.

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